Alsterwasser ist nichts für Pirnas Ruderer

  Der Pirna-Achter hat den letzten Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga auf Platz 12 abgeschlossen. Damit […]

 

Der Pirna-Achter hat den letzten Renntag der flyeralarm Ruder-Bundesliga auf Platz 12 abgeschlossen. Damit haben die Elbstädter ihren starken 7. Platz in der Tabelle verteidigt und sind am Ende der Saison bester Aufsteiger.

Der Renntag begann bei nasskaltem Wetter mit einem schweren Zeitlauf, so ging es unter anderem gegen den Ligachampion aus Krefeld.  „Es war recht zäh und träge. Auch den Rhythmus haben wir noch nicht richtig gefunden. Da merkt man, wenn Stammgrößen wie Lars Kaulfuß und Andre Sieber fehlen.“, so Schlagmann Christopher Gey nach dem Rennen. Im Achtelfinale standen die Pirnaer dem RTHC-Achter aus Leverkusen gegenüber. Auch dabei mussten sich der Pirna-Achter geschlagen geben. Nach einem Sieg im Viertelfinale gegen Karlsruhe, ging es für die Mannschaft noch um die Plätze 9-12. Aber die Alster stellte das Team, wie schon im Vorjahr, vor arge Probleme. Das Halbfinale gegen den Emscher Hammer, konnten die Pirnaer wieder nicht gewinnen. Im Finale um Platz 11 und 12 und damit letzten Rennen der Saison, wollten die Ruderer nochmals alles geben. Doch leider musste man dem Boot aus München den Vortritt lassen und so belegte der Pirna-Achter Rang 12.

Auch wenn das Tagesziel für die Mannschaft nicht zufriedenstellend ist, kann die Mannschaft auf eine gelungene Saison zurückblicken. Mit dem 7. Tabellenplatz hat man das gesteckte Saisonziel sogar übertroffen.

Auch der Trainer ist zufrieden: „Wir hatten unsere Höhen und Tiefen. Aber ich denke, dass wir vom ersten Renntag an gezeigt haben, dass wir mit den Top-Teams der Liga mithalten können. Leider konnten wir es nicht unter die Top 4 schaffen. Aber als bester Aufsteiger können wir sehr stolz auf uns und unsere Leistung sein.“

Am nächsten Sonntag steht für den Pirna-Achter die letzte Herausforderung bevor. Bei der sächsischen Landesmeisterschaft will die Mannschaft ihren Titel verteidigen.