Gesichter Pirnas: Rainer Rippich „Ein Historiker braucht Neugier und Stehvermögen.“

Die Liebe zu seiner Frau hat Rainer Rippich in den 1960er Jahren nach Pirna geführt. […]

Die Liebe zu seiner Frau hat Rainer Rippich in den 1960er Jahren nach Pirna geführt. Inzwischen fühlt sich der 71jährige zu hundert Prozent als Pirnaer. Besonders die Historie der Stadt hat es ihm angetan. Seit zehn Jahren gestaltet er einen Kalender zu verschiedenen geschichtlichen Themen. Für 2013 heißt das „200 Jahre Schankwesen in Pirna“. Kritischste Leserin ist dabei Frau Sigrid, die alle Text noch einmal prüft. Aber nicht nur bei der Kalendererstellung sind Rippichs ein eingespieltes Team. Auch auf dem Tanzparkett machen sie eine gute Figur. Der wöchentliche Besuch in der Tanzschule ist das Ausgleichsprogramm zur Denkarbeit im Archiv und am Schreibtisch.

Moderatorin Susan Röhner geht mit Rainer Rippich in Pirna auf Spurensuche nach alten Schankwirtschaften, stöbert in der Historie des Pirnaer Handwerks und begleitet das Ehepaar in die Tanzschule.


Gesichter Pirnas - Die WGP-Porträtreihe

Eine Stadt lebt von ihren Menschen. Menschen, die zupacken, füreinander da sind, mit ihrem Engagement das Zusammensein in der Stadt prägen. „Gesichter Pirnas. Die WGP-Porträtreihe“ gibt den Geschichten und Lebensansichten von Menschen aus Pirna Raum. Moderatorin Anne Sellner trifft sich mit Frauen und Männern, um zu zu hören und interessante Begebenheiten zu erfahren.

Weitere Ausgaben im Archiv.