Die “Madonna von Fürstenau”. Dem Namen nach würde sie im Osterzgebirge verorten. Warum das nur teilweise stimmt erklärt die neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Pirna. Denn genau dort, im Klosterhof, hat die künstlerische Darstellung der Gottesmutter mit dem Jesuskind ihren Ursprung. Fast 500 Jahre nach seinem Abgang aus Pirna ist der spätgotische Altar nun zurück. Zumindest in Form einer detailgetreuen Nachbildung.