Fast verlorene Schätze

Fast nur noch der Gammel wohnte in Pirnas uralten Höfen, als die Wende kam. Mühsam von den Bewohnern erhaltene Gebäude erhielten Hilfe von Liebhabern mit Geld in der Tasche. Verschiedene Akteure setzten sich seit den neunziger Jahren für die Erhaltung der Höfe ein – heute öffnen sich die „Schatztruhen“ einmal jährlich bei der Pirnaer Hofnacht; ersteht der Geist erster Glanzzeiten im Kerzenlicht, bei Wein und Musik auf. In diesem Jahr am 4. August ab 19 Uhr.

Wie weit der Weg war bis hierhin, das zeigt in Schwarzweißbildern eine Fotoausstellung im Kuratorium Altstadt. Bröckelnder Putz, Farne im Mauerwerk, morbider Charme: Es ist ein gewaltiger Unterschied vom Damals zum Heute; ein großes Glück, dass die Höfe dem Verfall getrotzt haben und gerettet wurden.

Bis zum 9. September laden die Fotografien auf eine Reise in ein Pirna im Dornröschenschlaf (Dienstag – Donnerstag, 14 bis 17 Uhr)


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