Bauverzug an Pirnas Stadtbrücke

Die Verkehrsfreigabe auf Pirnas Stadtbrücke verzögert sich. Durch zusätzliche Arbeiten in der Abdichtungsschicht wird die Brücke erst am 31. August fertig. Damit ist auch zum Schuljahresbeginn die Verbindung zwischen Copitz und der Altstadt nur über die Sachsenbrücke möglich.

Die Mehrkosten für den Zusatzausbau belaufen sich auf rund 300.000 Euro.

www.pirna.de

4 Kommentare zu "Bauverzug an Pirnas Stadtbrücke"

  1. Hallo,

    Wird den überhaupt mal was Fertig in Pirna, Die Hauptstraße in Copitz dauerbaustelle max. 2-3 Arbeiter Freitags ab 12.00 uhr keiner mehr da.
    Stadtbrücke mann könnte ja mal das Wochenende Arbeiten andere tun es auch da würde es fertig werden.
    Rottwendorfer straße jetzt werden auch noch die Kreise gebaut auch da vollsperrung

    • Da sage doch mal einer, Pirna ist keine erlebnisreiche Stadt, und es sei nichts los. Unterhaltung pur!

  2. Wenn ich überlege, wie lange nun schon der Bau der Hauptstraße dauert….
    Und vor allem, wenn ich darüber nachdenke, dass der obere Teil bereits zum zweiten Mal innerhalb von 2 Jahren aufgerissen, ausgehoben, neue Rohre verlegt usw. wurde, dann frage ich mich, wie weit Schilda von hier entfernt ist. Wann begann der Bau der Straße? Und wann sollte er fertig sein? Mit der Brücke wird es ebenso sein. Vielleicht denken die Damen und Herren des Straßenbauamtes einmal darüber nach, eine andere Firma mit der Aufgabe zu betrauen und vor allem, der jetzigen mal klar zu machen, dass man JEDEN Vertrag lösen kann, wenn er nicht eingehalten wird….. Die Hauptverkehrsader zu kappen, wenn die Touristenzahl am höchsten ist, zeugt nicht von Intelligenz, eine Straße, die frequentiert wird wie keine zweite 2 Jahre „bebauen“ zu lassen, zeugt nicht von Konsequenz. Und wenn ich dann noch in SZ lese, dass diese Verkehrsbehinderungen -angeblich- keinerlei Protest der Bürger hervor rufe, frage ich mich, welche Bürger denn da befragt wurden? Ich jedenfalls wurde nicht befragt! Ich konnte nirgendwo meine Meinung zu diesem Verkehrstheater zum Ausdruck bringen… deshalb also hier: Kopf schüttel … Leute, Leute … es geht sicher auch anders

  3. Warum auch einer anderen Firma mal eine Baustelle überlassen, wenn man doch weiß bei der jetzigen kann man sich darauf verlassen, dass es später fertig wird. Das haben die bei der Lohmener-Str. und bei der Liebethaler-Str. doch auch schon so gemacht – später fertig werden und hinterher nochmal aufreißen.
    Oh, da will ich jetzt mal nicht den Teufel an die Wand malen . . .
    Naja, vielleicht hilft es der Haupttr. ja wirklich – nur ich seh den Sinn hinter dem Umbau nicht so recht, aber gut zu wissen das es für die Firma „F“ wohl so ne Art Generalprobe oder Beschäftigungstheraphie für ein Großprojekt sein muß, so nach dem Motto – mal sehen wie lange wir das hinauszögern können und wie lange es dauert bis die ersten Anwohner uns auf den Pelz rücken ???
    Okay, es gab die schlimme Flut dieses Jahr, danach dachten aber die Anwohner dort bestimmt – jetzt klotzen die richtig ran – da war ja der Bau schon in Verzug.
    Ich hoffe nur, das diejenigen welche den Bau genehmigt und „diese“ Firma damit beauftragt haben nun endlich aus diesen Fehlern gelernt haben.
    Die Stadt sollte sich den Vorwurf gefallen lassen, eine Straße „verschönern“ zu wollen ohne das Wissen, wie es hinterher geschäftlich dort aussieht.
    Welche Geschäfte haben wir denn da überhaupt noch – und vor allem, welche sollen sich denn da noch ansiedeln ???

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