Neundorfer diskutieren zum Chemieunfall

Über drei Stunden wurde über den Chemieunfall in Pirna Neundorf diskutiert. Die Anwohner aus dem betroffenen Gebiet hatten viele Fragen an das Unternehmen Schill & Seilacher und die Genehmigungsbehörden. Die Zukunft der Chemiefabrik in Pirna Neundorf ist weiterhin ungewiss. Nach wie vor laufen die Untersuchungen und Ermittlungen zur Unfallursache.

1 Kommentar zu "Neundorfer diskutieren zum Chemieunfall"

  1. Gundrun Gundis | 19. Dezember 2014 um 17:24 |

    Seltsam, wie egoistisch die Menschen in Neundorf sind. Können sie nur an sich denken?
    Traurig finde ich, dass nicht erwähnt wird, wie die Mitarbeiter der Firma diese Katastrophe verarbeiten und wie es ihnen geht. Sind sie es nicht wert, einmal erwähnt zu werden und an ihrem Schicksal und ihren Sorgen & Nöten teilzuhaben? An den über einhundert Mitarbeitern der Firma wird doch dieses Ereignis sicherlich nicht so einfach spurlos vorbeigegangen sein.
    Immer nur von selbstdarstellerischen Jammerern berichten, ist nicht die feine Art und wird irgendwann nervig. Wer nicht einsieht, dass man eine Firma nicht einfach so umsiedeln kann, muss eben wegziehen.Die Neundorfer sollten doch auch einmal froh und dankbar, dass nicht mehr passiert ist. Und so schlimm wie es war, aber es wird keinen hundertprozentigen Schutz geben. Selbst in jedem Privathaushalt passieren Unfälle. Nur wird es dann nicht an die große Glocke gehangen. Niemand ist unfehlbar – auch nicht die Neundorfer Einwohner.

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