Natursee Copitz: Alle an einen Tisch

Nach den neuerlichen Entwicklungen am Natursee in Pirna-Copitz bitten Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke und der Geschäftsführer der Stadtwerke Herbert Marquard die sieben Gründungsmitglieder der Bürgerinitiative zum Gespräch. OB Hanke: „Mir ist wichtig, dass wir miteinander über die Zukunft des Naherholungszentrums reden und nicht übereinander und damit wahrscheinlich aneinander vorbei. Nur in einem ergebnisoffenen Gespräch auf Augenhöhe können wir uns über Wünsche und Varianten der öffentlichen Wege verständigen. Wir müssen dabei beides im Blick behalten: die Gäste wie auch die Bürger unserer Stadt.“

www.pirna.de

4 Kommentare zu "Natursee Copitz: Alle an einen Tisch"

  1. Holger Hänel | 18. Februar 2015 um 10:57 |

    Wir empfinden es als unbeschreibliche Frechheit, den in Pirna einzigen existierenden Rundweg mit noch ein paar wenigen benutzbaren Bänken durch diesen Zaun zu zerstören.
    Viele ältere Menschen nutzen diesen Rundweg zur täglichen Entspannung und Erholung.
    Diese Menschen sind es auch nicht, die dort Müll entsorgen oder Bänke zerstören. Vielmehr zahlen diese Menschen auch Grundsteuer und andere Leistungen an die Stadt Pirna und sollten daher auch das Recht auf aktive Erholung in ihrer Stadt behalten!
    Holger und Karina Hänel, wohnhaft in Pirna-Copitz.

  2. Schön war die Zeit als man noch entspannt eine Runde um den See gehen konnte, und so viele Bürger der Stadt haben dies ebenfalls getan. Ich kann nicht verstehen, warum man die schöne Umgebung um den See herum mit so einem hässlichen Zaun zerstört.
    Kann man nicht vorher mal nachdenken??? Nun steht der hässliche Zaun dort und man keine „entspannte Runde um den See“ mehr gehen. Wirklich schade!!!

  3. Was waren das noch für Zeiten, wo Karat, Puhdys, usw. im Freilichtkino spielten. Freilichtkino, wurde nach der Wende zugeschüttet, um Campingplatz daraus zu machen. Feriendorf wurde errichtet. Bademeister gab es nicht mehr, wurde ja im Geibeltbad gebraucht- somit Baden auf eigene Gefahr. Eigentlich auch nicht erwünscht. Badegäste sollten lieber ins Geibel gehen. Die Kosten sollten ja wieder rein. Deshalb blieb zum Bsp. auch Graupas Bad auf der Strecke und wurde nicht Saniert. Meine Meinung dazu : Irgendwann wollen die Stadtwerke das ganze Gelände , für den Campingplatz. Zaun = weniger Besucher (Pirnaer) und nach einiger Zeit ist alles Campingplatz. Die alten Zäune stehen ja noch. Vandalismus ? Nachts ist das Gelände zu! Sollte man mal überlegen Bademeister einzustellen, die Aufpassen. Statt Zaun.

  4. Müller Armin | 23. Februar 2015 um 22:32 |

    wenn man keine Ahnung hat sollte man nichts Sagen……

Kommentare sind geschlossen.