Kranke Seele: Selbsthilfe für Angehörige

Woher kommt die Depression, die mein Bruder mit sich herumschleppt? Wie helfe ich meiner Frau, die unter Burn Out leidet? Und: Kann ich überhaupt helfen? Psychische Erkrankungen Angehöriger wirken sich immer auch auf Familie und Partner aus. Der ganze Tagesablauf ist beeinträchtigt, muss sich manchmal sogar nach den Symptomen richten. Rat, Hilfe und letztlich den Weg hinaus aus der Zwangslage bietet die Pirnaer Selbsthilfegruppe. Hier treffen sich an jedem 1. Donnerstag im Monat um 17 Uhr Menschen mit ähnlicher Belastungserfahrung. In geborgener Atmosphäre können sich die Teilnehmer über Krankheitsverläufe, wirksame Behandlungen oder Tipps für die Erleichterung des Alltags austauschen. Und: Sie machen sich gegenseitig Mut. Denn nach wie vor sind Krankheiten der Seele gesellschaftlich tabu. Eintreten für die Interessen der Lieben – dafür ist die Selbsthilfegruppe des Sozialpsychatrischen Dienstes (Landratsamt).

Terminvereinbarung:

Tel.: 03501 515 2331
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1 Kommentar zu "Kranke Seele: Selbsthilfe für Angehörige"

  1. Starovsky | 29. März 2017 um 23:47 |

    Artikel Von Anna-Sophie Naumann– 3. März 2017
    “Kranke Seele: Selbsthilfe für Angehörige”

    In diesen Artikel wird geschrieben das es eine Selbsthilfegruppe des Artikel Von Anna-Sophie Naumann– 3. März 2017
    “Kranke Seele: Selbsthilfe für Angehörige”

    In diesen Artikel wird geschrieben das es eine Selbsthilfegruppe des Sozialpsychatrischen Dienstes (Landratsamt) ist.
    Das ist völlig falsch, Frau Jonas vom Sozialpsychatrischen Dienstes (Landratsamt) schmückt sich wieder mal mit fremden Federn. Aus eigener Erfahrung kann ich das sagen. Diese Selbsthilfegruppe, so wie viele weitere Selbsthilfegruppen sind in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Pirna (KISS Pirna) organisiert und werden normalerweise von den Betroffenen selbst gestaltet und durchgeführt. Es gibt aber auch Gruppen die von Mitarbeitern des Sozialpsychatrischen Dienstes (Landratsamt) bestimmt werden. Die kranken hilfesuchenden Mitglieder der Gruppe werden für die eigenen Interessen von Mitarbeitern des Sozialpsychatrischen Dienstes ausgenutzt und missbraucht. Die Herrschaften des Sozialpsychatrischen Dienstes agieren aber immer im Hintergrund und doch bestimmend.
    Ich habe es selbst erlebt!

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