„Piepshow“ im Stadtmuseum

Wie niedlich: Ziemlich frisch sind die Küken des Turmfalken, die da in der Nisthöhle am Stadtmuseum hungrig piepsen. Am 19. Mai war das erste geschlüpft, seither sind Mama und Papa Falke mehr oder weniger häufig zu sehen, wenn sie mit Beute zum Wendelstein des Hauses zurückkehren. Neu ist, dass die Besucher via Kamera-Livestream im Ausstellungsraum bei Fütterung und Nestpflege zuschauen sein können. Eine echte „Piepshow“ eben. Falco tinnunculus selbst lebt in ein und derselben Bruthöhle seit 1973. So lange hat er auch dank des Pirnaer Zweibeiners ausgehalten, der auch schon mal aus dem Nest gestürzte Küken gerettet hat.


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