Hochwasser-Situation bleibt kritisch

Durch Starkniederschläge östlich der Elbe kann es zu einem wiederholten Anstieg der Gottleuba kommen. Wie das Landeshochwasserzentrum mitteilte, werden aufgrund erwarteter Starkniederschläge im Gebiet der Moldau in der Tschechischen Republik die Moldaukaskade intensiv entlastet, so dass dort entsprechende Hochwasserrückhalteräume zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund kann es zu einer Stagnation des Elbepegels kommen.

Erste Straßenzüge, wie die Siegfried-Rädel-Straße oder die Maxim-Gorki-Straße und Breite Straße im oberen Bereich sind wieder für den Verkehr freigegeben. Ebenfalls ist die Altstadtbrücke wieder befahrbar. Die Züge der S-Bahnlinie S1 fahren weiterhin nur zwischen Meißen und Heidenau Nord.

Aufgrund der Bauarbeiten auf der Hauptstraße wird der stadtauswärtige Verkehr in Copitz in entgegengesetzter Richtung der ursprünglichen Einbahnstraße an der Brückendurchfahrt “Trollischänke” geleitet. Stadteinwärts gelangt man über die Rennerstraße und die Schillerstraße auf die Hauptstraße in Richtung Stadtbrücke. Der LKW-Verkehr wird über die Sachsenbrücke umgeleitet. Zahlreiche Straßensperrungen gibt es darüber hinaus auch in den Bereichen und Ortsteilen entlang der Elbe, wie Copitz, Birkwitz/Pratzschwitz, Oberposta, Posta, Obervogelgesang. Der Karrenweg ist ebenfalls für den Verkehr gesperrt.

Feuerwehr und Stadtverwaltung bitten darum, die gesperrten und noch vom Elbeschlamm verdreckten Bereiche nicht zu befahren. Feuerwehr und Reinigungsfahrzeuge reinigen diese Bereiche, um die Aufräumarbeiten zu erleichtern.

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